Schumanns Requiem und Rheinbergers »Stabat Mater« sind viel zu selten zu hören. Um so schöner, dass der Philharmonische Chor Köln die beiden wunderbaren Werke ins Zentrum seines Passionskonzerts am 22. März 2026 in der Kölner Philharmonie stellt. Große Besonderheit: Das Werk von Rheinberger wird zum ersten Mal überhaupt in der Kölner Philharmonie aufgeführt!
Der Umgang mit Trauer, ihre Verarbeitung und tröstende Überwindung ist immer schon Gegenstand der Musik gewesen. Insbesondere die Trauerbewältigung im Kontext der menschlichen Vergänglichkeit findet sich bei allen großen Komponist:innen wieder. Der Zugang zur Trauer ist dabei von Mensch zu Mensch und Werk zu Werk unterschiedlich, so auch bei den drei im Konzert erklingenden Kompositionen von Schumann, Rheinberger und Mendelssohn. Die Zusammenstellung der Texte beleuchtet diese Perspektiven und führt doch immer wieder zur übergeordneten Botschaft: Das Tröstende liegt in der Musik.
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