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SUMMARY:Hector Berlioz: »Messe solennelle«
DESCRIPTION:Hector Berlioz (1803–1869): »Messe solennelle« für Soli\, Chor und Orchester H 20\nBach-Verein Köln\nGürzenich-Orchester Köln\nSofia Poulopoulou\, Sopran\nFabián Lara\, Tenor\nValentin Ruckebier\, Bass\nChor des Bach-Vereins Köln\nGürzenich-Orchester Köln\nChristoph Siebert\, Dirigent\nEinen frühen Geniestreich hat der Bach-Verein Köln am 29. April 2026 gemeinsam mit dem Gürzenich-Orchester Köln im Programm: Hector Berlioz’ monumentale »Messe solennelle« für Soli\, Chor und Orchester. \nEs galt als musikwissenschaftliche Sensation\, als man 1991 auf der Orgelbühne einer Antwerpener Kirche das Manuskript dieses Frühwerks aus dem Jahr 1824 entdeckte\, hatte doch der Komponist höchstselbst behauptet\, es vernichtet zu haben. \nIn der dramaturgischen Gestaltung dieser chorsinfonischen Rarität zeigt sich die frühe Meisterschaft des gerade mal 21-jährigen Franzosen\, und sie lässt bereits die Entwicklung seines revolutionären Stils erkennen. Zugleich markiert sie den Anfang eines imposanten Sakralwerks\, das sich wie ein roter Faden durch das Schaffen des Freigeistes Berlioz zieht. \nAußerhalb des Abos »Kölner Chorkonzerte«\, nur im freien Verkauf\nKarten zu € 53\,– / 47\,– / 40\,– / 32\,– / 24\,– / 16\,– inkl. aller Verkaufsgebühren\nüber koelner-philharmonie.de oder KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen \nKARTEN
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SUMMARY:Johann Sebastian Bach: h-Moll-Messe
DESCRIPTION:Johann Sebastian Bach (1685–1750): Messe h-Moll BWV 232\nfür Soli\, Chor und Orchester\nKölner Chorkonzerte\nKölner Kantorei\nIsabel Schicketanz\, Sopran\nAlice Lackner\, Alt\nFlorian Cramer\, Tenor\nJens Hamann\, Bass\nKölner Kantorei\nKammerchor BachVokal\nBarockorchester arcipelago\nGeorg Hage\, Dirigent\nJohann Sebastian Bachs berühmte Messe h-Moll steht auf dem Programm der Kölner Kantorei am 31. Mai 2026 in der Kölner Philharmonie. \nSie wurde anlässlich ihres Erstdrucks von ihrem Schweizer Verleger als »größtes musikalisches Kunstwerk aller Zeiten und Völker« angekündigt und 2015 offiziell zum UNESCO-Weltdokumentenerbe erklärt. Kaum eine andere als diese epochale und berührende Komposition könnte das Zusammenwirken der beiden renommierten Konzertchöre Kölner Kantorei und BachVokal (Kammerchor des Aachener Bachvereins) gemeinsam mit dem Originalklang-Ensemble arcipelago unter Leitung von Georg Hage klangvoll begründen. \nKarten zu € 53\,– / 47\,– / 40\,– / 32\,– / 24\,– / 16\,– inkl. aller Verkaufsgebühren\nüber koelner-philharmonie.de oder KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen \nKARTEN
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SUMMARY:»Der Geist hilft unser Schwachheit auf« – Chormusik aus drei Jahrhunderten
DESCRIPTION:Johann Sebastian Bach: Motette »Der Geist hilft unser Schwachheit auf« BWV 226\nJohannes Brahms: »Nänie« op. 82\nRalph Vaughan Williams: »Toward the Unknown Region« u.a.\nRheinischer Kammerchor Köln\nKölner Chorkonzerte Extra\nGeorge Warren\, Orgel\nRheinischer Kammerchor Köln\nWolfgang Siegenbrink\, Leitung\nIm Konzert des Rheinischen Kammerchors Köln in der Reihe Kölner Chorkonzerte Extra erklingt inspirierende Chormusik aus drei Jahrhunderten.  \nBachs »Der Geist hilft unser Schwachheit auf« ist ein Beispiel hoher Motettenkultur des Barock\, Brahms’ »Nänie« über einen Text von Friedrich Schiller zum Andenken an den Maler Anselm Feuerbach komponiert. Aus der spätromantischen Chormusik singt das Ensemble ein herausragendes Werk des englischen Komponisten Vaughan Williams mit ergreifender Harmonik und dramatischem Ausdruck. An der großen Orgel der Trinitatiskirche begleitet George Warren. \nKölner Chorkonzerte Extra\nFast so schön wie der Klang eines Konzertes ist sein Nachklang. Deshalb lädt das Netzwerk Kölner Chöre nach den Konzerten dieser Reihe ins Foyer der Trinitatiskirche ein. Die Getränke sind im Eintrittspreis enthalten. \nKarten  ab 14. April 2026 zu 18\,– €\, ermäßigt 9\,– € zzgl. Vorverkaufsgebühr über kvstickets.com\, alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen sowie an der Tageskasse
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SUMMARY:»Walpurgisnacht«
DESCRIPTION:Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847): »Die erste Walpurgisnacht« op. 60\, Ballade für Soli\, Chor und Orchester\nCamille Saint-Saëns (1835–1921): »Danse macabre« g-Moll op. 40\, Sinfonische Dichtung\nHugo Wolf (1860–1903): »Der Feuerreiter« für gemischten Chor und Orchester\nFranz Liszt (1811–1886): »Die Glocken des Strassburger Münsters« S. 6\, Kantate für Mezzo-Sopran\, Bariton\, Chor und Orchester\nKölner Chorkonzerte\nKartäuserkantorei Köln\nUlrike Malotta\, Alt\nPatrick Grahl\, Tenor\nDaniel Ochoa\, Bass\nKartäuserkantorei Köln\nPhilharmonischer Chor der Stadt Bonn\nPhilharmonisches Orchester Hagen\nPaul Krämer\, Dirigent\nHexenspuk und Teufelszauber! Die Kartäuserkantorei Köln und der Philharmonische Chor Bonn entführen Sie in ihrem Konzert am 12. Juli 2026 in magische Welten mit Werken von Franz Liszt\, Camille Saint-Saëns\, Hugo Wolf und Felix Mendelssohn Bartholdy. \nFolgen Sie Franz Liszt auf den Glockenturm des Straßburger Münsters\, wo Engel und Glockengeläut Lucifer vertreiben. Wohnen Sie Camille Saint-Saëns’ Totentanz auf nächtlichem Friedhof bei und erschaudern Sie beim Fund eines klappernden Gerippes in Hugo Wolfs »Feuerreiter«. Schließlich steigen Sie mit Felix Mendelssohn Bartholdy zum Hexenspuk auf den Blocksberg hinauf\, wo Sie »Lustgesängen« lauschen\, sich wohlig grausen bei »entsetzlichem Getöse« und sich treiben lassen im schaurigen Gewimmel. \nKarten zu € 53\,– / 47\,– / 40\,– / 32\,– / 24\,– / 16\,– inkl. aller Verkaufsgebühren\nüber koelner-philharmonie.de oder KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen \nKARTEN
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SUMMARY:»O Magnum Mysterium – Ein großes Geheimnis«
DESCRIPTION:Giovanni Pierluigi da Palestrina: »O magnum mysterium«\nZoltán Kodály: »Laudes Organi«\nHubert Parry: »I was Glad«\nWeitere Chor- und Orgelwerke\nKölnChor\nKölner Chorkonzerte Extra\nGeorge Warren\, Orgel\nKölnChor\nWolfgang Siegenbrink\, Leitung\nDer KölnChor lässt in seinem Programm »O Magnum Mysterium« Meisterwerke der Chormusik von der Renaissance bis zur Spätromantik erklingen. Drei Werke bilden das facettenreiche Zentrum des Konzerts. Titelgebend ist Palestrinas Motette »O magnum mysterium«\, deren klare\, schwebende Mehrstimmigkeit und die sanft ineinanderfließenden Melodien eine feierlich-meditative Atmosphäre schaffen. Der Text preist das »große Geheimnis« der Geburt Christi. \nEine Huldigung an die Orgel ist Zoltán Kodálys »Laudes Organi«. Kodálys 1966 uraufgeführtes Werk ist eine Huldigung an die Orgel und an die Musik selbst. Der ungarische Komponist greift auf ein lateinisches Gedicht des 12. Jahrhunderts zurück. Mit rhythmischer Energie\, farbenreicher Harmonik und kontrastreichen Chorsätzen verbindet »Laudes Organi« alte Klangtraditionen mit moderner Tonsprache. \n»I was Glad«\, die festliche Vertonung des Psalms 122 von Hubert Parry\, erklang erstmals 1902 zur Krönung von König Eduard VII. und wurde seither zu einem festen Bestandteil britischer Staatsfeiern. \nKölner Chorkonzerte Extra\nFast so schön wie der Klang eines Konzertes ist sein Nachklang. Deshalb lädt das Netzwerk Kölner Chöre nach den Konzerten dieser Reihe ins Foyer der Trinitatiskirche ein. Die Getränke sind im Eintrittspreis enthalten. \nKarten ab 30. Juni 2026 zu 18\,– €\, ermäßigt 9\,– € zzgl. Vorverkaufsgebühr über kvstickets.com\, alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen sowie an der Tageskasse
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SUMMARY:Giuseppe Verdi: »Messa da Requiem«
DESCRIPTION:Giuseppe Verdi (1813–1901): »Messa da Requiem«\nfür Soli\, Chor und Orchester\nKölner Chorkonzerte\nKonzertchor Köln\nBetsy Horne\, Sopran\nBettina Ranch\, Mezzosopran\nAlejandro del Angel\, Tenor\nStephan Bootz\, Bass\nChor des Collegium Musicum der Goethe-Universität Frankfurt\nFrankfurter Singakademie\nSinfonieorchester des Collegium Musicum der Goethe-Universität Frankfurt\nKonzertchor Köln\nJonas Manuel Pinto\, Dirigent\nGiuseppe Verdis Messa da Requiem: Das gewaltige und emotional intensive Werk wird in seiner Originalfassung nur selten aufgeführt\, denn es erfordert eine große Chor- und Orchesterbesetzung. In einer einzigartigen Kooperation mit Chor und Sinfonieorchester der Goethe-Universität Frankfurt sowie der Frankfurter Singakademie und einem gefeierten Solistenquartett widmet sich der Konzertchor Köln nun Verdis Mammut-Werk. \nKarten zu € 53\,– / 47\,– / 40\,– / 32\,– / 24\,– / 16\,– inkl. aller Verkaufsgebühren\nüber koelner-philharmonie.de oder KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen\nIm Vorverkauf ab 20. Mai 2026
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SUMMARY:»Ubi Caritas – Wo die Liebe wohnt«
DESCRIPTION:A-cappella-Chorkonzert mit Werken der Alten Musik bis in unsere Zeit\nKölner Kantorei\nKölner Chorkonzerte Extra\nWerke von Maurice Duruflé\, Ola Gjeilo\, Jake Runestad u.a.\nKölner Kantorei\nGeorg Hage\, Leitung\nIn ihrem aktuellen Programm bringt die Kölner Kantorei ausgewählte Chorwerke zur Aufführung\, die die Gottes- und Nächstenliebe\, das friedvolle Miteinander und Füreinander besingen: ein leidenschaftlicher Aufruf an die Mitmenschlichkeit\, der in Vertonungen durch die Jahrhunderte vielfältig zum Ausdruck kommt. \nKölner Chorkonzerte Extra\nFast so schön wie der Klang eines Konzertes ist sein Nachklang. Deshalb lädt das Netzwerk Kölner Chöre nach den Konzerten dieser Reihe ins Foyer der Trinitatiskirche ein. Die Getränke sind im Eintrittspreis enthalten. \nKarten  ab 11. August 2026 zu 18\,– €\, ermäßigt 9\,– € zzgl. Vorverkaufsgebühr über kvstickets.com\, alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen sowie an der Tageskasse
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SUMMARY:»A Requiem of Our Time«: Robert Schumann und Michael Tippett
DESCRIPTION:»A Requiem of Our Time«\nRobert Schumann (1810–1856): »Requiem für Mignon« op. 98b für Soli\, Chor und Orchester\nMichael Tippett (1905–1998): »A Child of Our Time«\, Oratorium in drei Teilen für Soli\, Chor und Orchester\nKölner Chorkonzerte\nRodenkirchener KammerChor und Orchester\nPhilharmonischer Chor Köln\nElena Harsányi\, Sopran\nRuth Häde\, Mezzosopran\nStefan Sbonnik\, Tenor\nKonstantin Paganetti\, Bariton\nOnzemble Coeln Ensemble\nRodenkirchener KammerChor und Orchester\nAnna Goeke-Paganetti\, Dirigentin\nPhilharmonischer Chor Köln\nNico Köhs\, Dirigent\nDer Rodenkirchener KammerChor und Orchester und der Philharmonische Chor Köln in einem gemeinsamen Konzert mit Musik als Mahnung und Hoffnung. \nSchumanns »Requiem für Mignon« trifft auf Tippetts »A Child of Our Time«\, geschrieben im Zweiten Weltkrieg. Ein erschütterndes Oratorium gegen Gewalt\, Ausgrenzung und Hass – zutiefst bewegend und hochaktuell. \nIm Zentrum von Tippetts »A Child of Our Time« (komponiert 1939–1941) steht die anonymisierte Geschichte des 17-jährigen Juden Herschel Grynszpan\, dessen Attentat auf einen der NSDAP angehörenden deutschen Botschaftssekretär 1938 den Nazis als Vorwand für die Novemberpogrome diente. 1944 uraufgeführt\, verbindet das Werk Spirituals mit sinfonischer Klangfülle. Schumanns Requiem für Mignon\, entstanden 1849\, vertont Goethes Text über Verlust und Trost – beide Werke rücken das Leid und die Unschuld der Kinder ins Zentrum. \nKarten zu € 53\,– / 47\,– / 40\,– / 32\,– / 24\,– / 16\,– inkl. aller Verkaufsgebühren\nüber koelner-philharmonie.de oder KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen\nIm Vorverkauf ab 18. Juni 2026
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SUMMARY:»Hommage à Benjamin Britten«
DESCRIPTION:Zum 50. Todestag von Benjamin Britten\nBach-Verein Köln\nKölner Chorkonzerte Extra\nChor- und Orgelwerke von Benjamin Britten (1913–1976):\n»A Hymn to the Virgin« für Doppelchor a cappella\n»Hymn to St Cecilia« op. 27 für Soli und fünfstimmigen Chor\n»Rejoice in the Lamb« op. 30 für Soli\, vierstimmigen Chor und Orgel\n»A Wedding Anthem« op. 46 für Soli\, Chor und Orgel\n»Five Flower Songs« op. 47 für Chor a cappella\nu.a.\nHeike Heilmann\, Sopran\nAnne Bierwirth\, Alt\nChristian Rathgeber\, Tenor\nMichael Bottenhorn\, Orgel\nChor des Bach-Vereins Köln\nChristoph Siebert\, Leitung\nMit dem Tod von Benjamin Britten am 4. Dezember 1976 verlor die Musikwelt den wohl bedeutendsten\, universellsten und weltweit meistaufgeführten britischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er hinterließ ein umfangreiches musikalisches Oeuvre\, in dessen Zentrum u.a. Vokalkompositionen unterschiedlichster Gattungen stehen: Opern\, Lieder sowie Chorwerke mit und ohne Orgel- bzw. Orchesterbegleitung. \nDie »Hommage à Benjamin Britten« des Bach-Vereins Köln zum 50. Todestag des britischen Ausnahmemusikers offenbart dessen untrügliches Gespür für das Potenzial des Chorklangs. Dies zeigt sich in der Klarheit des Ausdrucks\, emotionaler Tiefe\, Sprachsensibilität und technischer Raffinesse. Traditionelle musikalische Formen und Strukturen werden mit zeitgenössischen Kompositionstechniken verbunden und verleihen Brittens gleichermaßen anspruchsvoller wie zugänglicher Musik eine unverwechselbare persönliche Note\, die zu entdecken absolut lohnenswert ist. \nKölner Chorkonzerte Extra\nFast so schön wie der Klang eines Konzertes ist sein Nachklang. Deshalb lädt das Netzwerk Kölner Chöre nach den Konzerten dieser Reihe ins Foyer der Trinitatiskirche ein. Die Getränke sind im Eintrittspreis enthalten. \nKarten  ab 15. September 2026 zu 18\,– €\, ermäßigt 9\,– € zzgl. Vorverkaufsgebühr über kvstickets.com\, alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen sowie an der Tageskasse
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SUMMARY:»O Freude über Freude!«
DESCRIPTION:Festliche Chormusik zum Advent\nPhilharmonischer Chor Köln\nKölner Chorkonzerte Extra\nWerke von Michael Praetorius\, Felix Mendelssohn Bartholdy\, Charles Villiers Stanford\, Bob Chilcott u.a.\nBlechbläserensemble Caleidon\nPhilharmonischer Chor Köln\nNico Köhs\, Leitung\nMit diesem festlichen Programm zum Advent läutet der Philharmonische Chor Köln zusammen mit einem fulminanten Blechbläser-Ensemble die feierliche Zeit ein. Mit lauten und leisen Klängen und Musik aus vier Jahrhunderten bietet der Chor ein facettenreiches und stimmungsvolles Programm\, das zum Abschalten aus dem hektischen Betrieb vor Weihnachten einlädt. \nKölner Chorkonzerte Extra\nFast so schön wie der Klang eines Konzertes ist sein Nachklang. Deshalb lädt das Netzwerk Kölner Chöre nach den Konzerten dieser Reihe ins Foyer der Trinitatiskirche ein. Die Getränke sind im Eintrittspreis enthalten. \nKarten  ab 13. Oktober 2026 zu 18\,– €\, ermäßigt 9\,– € zzgl. Vorverkaufsgebühr über kvstickets.com\, alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen sowie an der Tageskasse
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SUMMARY:Johannes Brahms: »Ein deutsches Requiem«
DESCRIPTION:Johannes Brahms (1833–1897): »Ein deutsches Requiem« nach Worten der heiligen Schrift op. 45\nfür Sopran\, Bariton\, gemischten Chor und Orchester\nKölner Chorkonzerte\nKölnChor\nAgnes Lipka\, Sopran\nRafael Bruck\, Bariton\nStaatsorchester Rheinische Philharmonie\nKölnChor\nGroot Concertkoor Amsterdam\nWolfgang Siegenbrink\, Dirigent\nIn Kooperation mit dem Groot Concertkoor Amsterdam musiziert der KölnChor eines der schönsten – und tröstlichsten – Werke\, die sich um Tod\, Trauer\, Verlust und Vergänglichkeit drehen. Johannes Brahms komponierte »Ein deutsches Requiem« zwischen 1865 und 1868 und nahm als Grundlage nicht den liturgischen Requiemtext\, sondern wählte für sein zutiefst persönliches Werk Bibeltexte selbst aus: »Was den Text betrifft\, so will ich bekennen\, dass ich recht gerne auch das ›Deutsche‹ fortließe und einfach den ›Menschen‹ setzte.«  \nSo entstand ein Werk zum Trost derer\, »die da Leid tragen«\, also eine von Ernst\, Würde und Zuversicht getragene Musik für die Lebenden. \nKarten zu € 53\,– / 47\,– / 40\,– / 32\,– / 24\,– / 16\,– inkl. aller Verkaufsgebühren\nüber koelner-philharmonie.de oder KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen\nIm Vorverkauf ab 28. Oktober 2026
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SUMMARY:Johann Sebastian Bach: »Johannes-Passion«
DESCRIPTION:Johann Sebastian Bach (1685–1750): Johannes-Passion BWV 245\nOratorium für Soli\, Chor und Orchester\nKölner Chorkonzerte\nKartäuserkantorei Köln\nMarie Heeschen\, Sopran\nMarie Henriette Reinhold\, Alt\nJeremy Ovenden\, Tenor\nDaniel Ochoa\, Bass\nRichard Logiewa Stojanovic\, Bass (Christusworte)\nKartäuserkantorei Köln\nConcerto Köln\nPaul Krämer\, Dirigent\nGlaube\, Hoffnung und die Suche nach Wahrheit: Bachs Johannes-Passion gehört inzwischen zum musikalischen Weltkulturerbe und hat seit ihrer Uraufführung nichts von ihrer emotionalen wie auch aufklärerischen Wirkung verloren. Die Kartäuserkantorei musiziert sie gemeinsam mit Concerto Köln. \nIn Johann Sebastian Bachs Komposition wird der Bericht des Evangelisten Johannes von der Gefangennahme Jesu bis zu seiner Grablegung immer wieder aufs Neue lebendig. Er handelt von Macht und Glaube\, von Ohnmacht und Liebe\, von kollektiver Wut und individueller Hoffnung. Gemeinsam mit Concerto Köln gestaltet die Kartäuserkantorei Köln ihn zu einer mitreißenden Erzählung\, die eine Antwort sucht auf die Frage\, die 300 Jahre nach der Entstehung des Werks aktueller ist denn je: »Was ist Wahrheit?« \nKarten zu € 53\,– / 47\,– / 40\,– / 32\,– / 24\,– / 16\,– inkl. aller Verkaufsgebühren\nüber koelner-philharmonie.de oder KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen\nIm Vorverkauf ab 20. November 2026
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SUMMARY:Joseph Haydn: »Die Schöpfung« zum Mitsingen – 200 Jahre Gürzenich-Chor Köln
DESCRIPTION:Joseph Haydn (1732–1809): »Die Schöpfung« Hob. XXI:2\nOratorium in drei Teilen für Soli\, Chor und Orchester\nKölner Chorkonzerte\nGürzenich-Chor Köln von 1827\nMarie Heeschen\, Sopran\nPatrick Grahl\, Tenor\nMarcel Brunner\, Bass\nGürzenich-Chor Köln von 1827\nInternationaler Festivalchor Choralspace\nNeue Philharmonie Westfalen\nChristian Jeub\, Dirigent\n200 Jahre alt wird der Gürzenich-Chor Köln im Jahr 2027 und feiert sein Jubiläum mit zahlreichen Festkonzerten. Einer der Höhepunkte ist sicher die gemeinsame Produktion von Haydns »Schöpfung« mit »Choralspace«. Der Berliner Konzertveranstalter organisiert einen internationalen Festivalchor\, an dem auch Sie mitwirken können. So entsteht eine außergewöhnliche Aufführung von Haydns Oratorium. Sängerinnen und Sänger aus aller Welt sind eingeladen\, Teil dieses einzigartigen musikalischen Ereignisses zu werden. Gemeinsam entsteht ein großer Festivalchor\, der die Kölner Philharmonie mit Begeisterung erfüllt – ein bewegender Moment\, der Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Chormusik miteinander verbindet. \nJoseph Haydns Vertonung der Schöpfungsgeschichte gehört zu den großen Meisterwerken der Wiener Klassik. Die erhabenen Chöre gewinnen durch die große Besetzung des Choralspace Festivalchors eine außergewöhnliche Wirkung und so wird die Erhabenheit des Werkes noch unterstrichen. \nStilistisch vielfältig und dynamisch vertonte Haydn eine Adaption von Miltons Dichtung »Paradise Lost«. In erzählerischen Rezitativen\, stimmungsvollen Arien und lebendigen Ensembles schildern die Erzengel Gabriel\, Raphael und Uriel die Gestaltung der Welt in sechs Tagen – mal gemeinsam\, mal im Wechsel mit dem Chor\, der auf mitreißende Weise seine Freude und Faszination über das Gotteswerk ausdrückt. \nRund um das Konzert in der Kölnere Philharmonie gestaltet der Gürzenich-Chor Köln ein umfangreiches Programm rund um die »Schöpfung« in verschiedenen Kirchen Kölns bis hin zum Kölner Dom. \nKarten zu € 53\,– / 47\,– / 40\,– / 32\,– / 24\,– / 16\,– inkl. aller Verkaufsgebühren\nüber koelner-philharmonie.de oder KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen\nIm Vorverkauf ab 22. Januar 2027
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SUMMARY:70 Jahre Oratorienchor Köln – Jubiläumskonzert mit Puccini\, Britten und Beethoven
DESCRIPTION:Benjamin Britten: »Welcome Ode« für Chor und Orchester\nLudwig van Beethoven: Fantasie c-Moll op. 80 für Klavier\, Chor und Orchester (»Chorfantasie«)\nGiacomo Puccini: Messa SC 6 für Tenor\, Bass\, gemischten Chor und Orchester (»Messa di Gloria«)\nKölner Chorkonzerte\nOratorienchor Köln\nLukas Schmidt\, Tenor\nThomas Laske\, Bass\nChristoph Schnackertz\, Klavier\nOratorienchor Köln\nPhilharmonie Südwestfalen\nJoachim Geibel\, Dirigent\nSein 70-jähriges Bestehen feiert der Oratorienchor Köln mit dem italienischen Schwung der »Messa di Gloria« von Puccini\, der festlichen »Welcome Ode« von Britten und Beethovens berühmter »Chorfantasie«. \nAls Hauptwerk der schwungvollen Jubiläumsmatinee erklingt ein geniales Frühwerk von Giacomo Puccini\, eine spannende Mischung aus Kirchen- und Opernstil\, die »Messa di Gloria«\, die er mit gerade mal 22 Jahren abschloss. Die »Welcome Ode« von Benjamin Britten wurde zum silbernen Jubiläum der Queen 1977 komponiert und ist sein letztes vollendetes Werk. Mit Beethovens »Chorfantasie«\, manchmal auch »die kleine Schwester der Neunten« genannt\, denken wir auch an den 200. Todestag des Komponisten im Jahr 2027. \nKarten zu € 53\,– / 47\,– / 40\,– / 32\,– / 24\,– / 16\,– inkl. aller Verkaufsgebühren\nüber koelner-philharmonie.de oder KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen\nIm Vorverkauf ab 26. Februar 2027
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