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SUMMARY:Hector Berlioz: »Messe solennelle«
DESCRIPTION:Hector Berlioz (1803–1869): »Messe solennelle« für Soli\, Chor und Orchester H 20\nBach-Verein Köln\nGürzenich-Orchester Köln\nSofia Poulopoulou\, Sopran\nFabián Lara\, Tenor\nValentin Ruckebier\, Bass\nChor des Bach-Vereins Köln\nGürzenich-Orchester Köln\nChristoph Siebert\, Dirigent\nEinen frühen Geniestreich hat der Bach-Verein Köln am 29. April 2026 gemeinsam mit dem Gürzenich-Orchester Köln im Programm: Hector Berlioz’ monumentale »Messe solennelle« für Soli\, Chor und Orchester. \nEs galt als musikwissenschaftliche Sensation\, als man 1991 auf der Orgelbühne einer Antwerpener Kirche das Manuskript dieses Frühwerks aus dem Jahr 1824 entdeckte\, hatte doch der Komponist höchstselbst behauptet\, es vernichtet zu haben. \nIn der dramaturgischen Gestaltung dieser chorsinfonischen Rarität zeigt sich die frühe Meisterschaft des gerade mal 21-jährigen Franzosen\, und sie lässt bereits die Entwicklung seines revolutionären Stils erkennen. Zugleich markiert sie den Anfang eines imposanten Sakralwerks\, das sich wie ein roter Faden durch das Schaffen des Freigeistes Berlioz zieht. \nAußerhalb des Abos »Kölner Chorkonzerte«\, nur im freien Verkauf\nKarten zu € 53\,– / 47\,– / 40\,– / 32\,– / 24\,– / 16\,– inkl. aller Verkaufsgebühren\nüber koelner-philharmonie.de oder KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen \nKARTEN
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SUMMARY:»Johannes-Passion« (Passio Domini nostri Jesu Christi secundum Joannem)
DESCRIPTION:Arvo Pärt: »Passio Domini nostri Jesu Christi secundum Joannem«\nGürzenich-Chor Köln von 1827\nKölner Chorkonzerte Extra\nLucas Singer\, Bass (Jesus)\nSebastian Haake\, Tenor (Pilatus)\n4 Evangelisten:\nJohanna Heinen-Abilgaard\, Sopran; Luca Segger\, Altus;\nMaurin Biertz\, Tenor; Benjamin Hewat-Craw\, Bass\nInstrumentalensemble:\nUta Schlichtig\, Violoncello\nElisabeth Polyzoides\, Violine; Volker Kriegsmann\, Oboe; Jörg Volberg\, Fagott;\nHenrik Hasenberg\, Orgel\nGürzenich-Chor Köln von 1827\nChristian Jeub\, Leitung\nMit einer ganz besonderen\, seltener zu hörenden Johannespassion eröffnet der Gürzenich-Chor Köln von 1827 am Karfreitag die Reihe Kölner Chorkonzerte Extra 2026. \n»Ich könnte meine Musik mit weißem Licht vergleichen\, in dem alle Farben enthalten sind«\, sagt der estnische Komponist Arvo Pärt über seine meditativen\, minimalistisch wirkenden Werke\, die ihre klangliche Reinheit und Schönheit auf wenigen Gestaltungselementen aufbauen. So auch seine 1982 vollendete Vertonung der Passion Christi nach dem Johannesevangelium\, die – ganz im Geiste der barocken Passionen – für vierstimmigen gemischten Chor\, Solisten und kleines Instrumentalensemble komponiert ist. \nDas durchkomponierte Werk\, das die Schönheit seiner schlichten Melodik auf der Basis überlappender Quintschritten entfaltet\, betont die kontemplativen Aspekte des Leidens und Sterbens Jesu viel mehr als die dramatische Handlung der Geschichte. Pärts Passio entführt die Zuhörenden so in eine mystisch anmutende Klangwelt\, die über das weltliche Geschehen der Karfreitagsgeschichte weit hinaus reicht. \nKarten zu 18\,– €\, ermäßigt 9\,– € zzgl. Vorverkaufsgebühr über kvstickets.com\, alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen sowie an der Tageskasse \nKARTEN
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SUMMARY:»Trauer und Trost«
DESCRIPTION:Robert Schumann: Requiem op. 148 für Chor und Orchester\nJosef Gabriel Rheinberger: »Stabat mater« g-Moll op. 138 für gemischten Chor\, Orgel und Streicher\nFelix Mendelssohn Bartholdy: Der 42. Psalm »Wie der Hirsch schreit« op. 42 für Soli\, gemischten Chor\, Orchester und Orgel\nKölner Chorkonzerte\nTheresa Klose\, Sopran\nBettina Schaeffer\, Alt\nMaximilian Fieth\, Tenor\nJan Henrik Witkowski\, Bass\nPhilharmonischer Chor Köln\nNeues Rheinisches Kammerorchester Köln\nNico Köhs\, Dirigent\nSchumanns Requiem und Rheinbergers »Stabat Mater« sind viel zu selten zu hören. Um so schöner\, dass der Philharmonische Chor Köln die beiden wunderbaren Werke ins Zentrum seines Passionskonzerts am 22. März 2026 in der Kölner Philharmonie stellt. \nDer Umgang mit Trauer\, ihre Verarbeitung und tröstende Überwindung ist immer schon Gegenstand der Musik gewesen. Insbesondere die Trauerbewältigung im Kontext der menschlichen Vergänglichkeit findet sich bei allen großen Komponist:innen wieder. Der Zugang zur Trauer ist dabei von Mensch zu Mensch und Werk zu Werk unterschiedlich\, so auch bei den drei im Konzert erklingenden Kompositionen der Romantik. Die Zusammenstellung der Texte beleuchtet diese Perspektiven und führt doch immer wieder zur übergeordneten Botschaft: Das Tröstende liegt in der Musik. \nKarten zu € 53\,– / 47\,– / 40\,– / 32\,– / 24\,– / 16\,– inkl. aller Verkaufsgebühren\nüber koelner-philharmonie.de oder KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen \nKARTEN
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SUMMARY:Felix Mendelssohn Bartholdy: »Elias«
DESCRIPTION:Felix Mendelssohn Bartholdy: »Elias« op. 70\nOratorium für Soli\, Chor\, Orchester und Orgel nach Worten des Alten Testaments\nKölner Chorkonzerte\nDorothea Brandt\, Sopran\nAnna Heinecke\, Alt\nStefan Sbonnik\, Tenor\nThomas Laske\, Bass\nKölner Kurrende\nKiedricher Chorbuben (Gabriel Heun\, Einstudierung)\nPhilharmonisches Orchester Hagen\nMichael Reif\, Dirigent\nMit Mendelssohns »Elias« steht einer der großen Klassiker der Chormusik auf dem Programm des diesjährigen Konzerts der Kölner Kurrende unter der Leitung von Michael Reif. \nDer Text: stammt aus der Bibel. Die Form: ein geistliches Oratorium. Und dennoch könnte Felix Mendelssohn Bartholdys »Elias« genauso gut auf einer Opernbühne stattfinden. So packend\, so dramatisch und so theatralisch erzählt der Komponist die Geschichte dieses zutiefst menschlichen Propheten. \nDer zweifelt\, leidet und grämt sich\, stellt sich furchtlos den Anhängern von Baal und dem selbstherrlichen König Ahab entgegen\, rettet auf wundersame Weise ein Kind\, beendet eine Dürre und fährt am Ende spektakulär in einem Feuerwagen gen Himmel auf. Doch die heimlichen Hauptdarsteller in »Elias« sind\, entgegen dem Titel\, die »recht dicken\, starken\, großen Chöre«\, wie Mendelssohn Bartholdy es selbst formuliert hat: vom schlicht-berührenden Chorsatz bis hin zu gewaltiger Prachtentfaltung mit Unterstützung des vollen Orchesters. \nKarten zu € 53\,– / 47\,– / 40\,– / 32\,– / 24\,– / 16\,– inkl. aller Verkaufsgebühren\nüber koelner-philharmonie.de oder KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen \nKARTEN
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SUMMARY:Festliches Weihnachtssingen Kölner Chöre 2025
DESCRIPTION:Kölner Konzertchöre stimmen musikalisch aufs Weihnachtsfest ein\nIn diesem Jahr mit:\nKartäuserkantorei Köln\nLeitung: Paul Krämer\nRheinischer Kammerchor Köln\nLeitung: Wolfgang Siegenbrink\nRodenkirchener KammerChor und Orchester\nLeitung: Jean-Philippe Apel\nSeit vielen Jahren ist es lieb gewonnene Tradition des Netzwerks Kölner Chöre\, das Philharmoniepublikum am Vorabend von Heiligabend mit weihnachtlichen Chormusikklängen auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen. Dabei laden Kölner Konzertchöre nicht nur zum Zuhören\, sondern auch zum Mitsingen ein\, einer Einladung\, der das Kölner Publikum in der in der Vergangenheit regelmäßig frühzeitig ausverkauften Philharmonie nur zu gern nachkommt. \nKarten zu € 48\,– / 42\,– / 37\,– / 31\,– / 25\,– / 18\,– inkl. aller Verkaufsgebühren\nüber koelner-philharmonie.de oder KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen \nKARTEN
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SUMMARY:John Rutter: »Magnificat«
DESCRIPTION:in der Fassung für Chor und Klavier\nsowie A-cappella-Chormusik zur Adventszeit\nKölner Kantorei\nKölner Chorkonzerte Extra\nMatthias Rein\, Klavier\nKölner Kantorei\nGeorg Hage\, Leitung\nDas 1990 entstandene Magnificat des populären britischen Komponisten John Rutter stellt bis heute eine der außergewöhnlichsten Vertonungen und neuartigsten Interpretationen von Marias Lobgesang dar: Auf reizvolle Weise werden lateinamerikanische Rhythmen\, Anklänge an Filmmusik\, englische Carols und gregorianische Hymnen zu einem eindrucksvollen und farbigen Werk kombiniert. \nZusammen mit dem Magnificat in seiner Fassung für Chor und Klavier sorgt die Kölner Kantorei mit ausgewählter A-cappella-Chormusik für einen stimmungsvollen Auftakt in die Adventszeit. \nKarten zu 15\,– €\, ermäßigt 8\,– € zzgl. Vorverkaufsgebühr über kvstickets.com\, alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen sowie an der Tageskasse \nKARTEN
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SUMMARY:»Requiem«
DESCRIPTION:Franz von Suppè: Requiem (Missa pro defunctis) für Soli\, gemischten Chor und Orchester\nJohannes Brahms: »Schicksalslied« op. 54 für gemischten Chor und Orchester\nKölner Chorkonzerte\nKatharina Leyhe\, Sopran\nBettina Schaeffer\, Alt\nStefan Sbonnik\, Tenor\nTimonthy Edlin\, Bass\nCamerata Louis Spohr Düsseldorf\nOratorienchor Köln\nJoachim Geibel\, Dirigent\nAn Allerseelen bringt der Oratorienchor Köln zwei große Werke über die Vergänglichkeit zur Aufführung\, die seltener zu hören sind\, aber unbedingt eine Entdeckung wert sind. \nWeitgehend unbekannt ist\, dass der »Operettenkönig« Franz von Suppè auch Komponist geistlicher Musik war. Sein Requiem\, die Missa pro defunctis entstand 1855 und damit 20 Jahre vor dem berühmteren Requiem von Verdi. Von Suppès Requiem nimmt in den Requiem-Vertonungen der Romantik einen besonderen Stellenwert ein. Es malt weniger die düster-bedrohlichen Schrecken des Jüngsten Gerichts aus\, sondern verweist tröstend auf die heiter-gelassene Erlösung\, die dem irdischen Dasein folgt. \nBrahms’ Schicksalslied entstand nach seinem berühmten Deutschen Requiem und beruht auf einem Gedicht Friedrich Hölderlins\, in dem der Dichter den Unterschied zwischen himmlischem und irdischem Dasein beschreibt. Es wurde 1871 uraufgeführt. \nKarten zu € 53\,– / 47\,– / 40\,– / 32\,– / 24\,– / 16\,– inkl. aller Verkaufsgebühren\nüber koelner-philharmonie.de oder KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen \nKARTEN
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SUMMARY:»Alles Oper!«
DESCRIPTION:Arien und Chöre aus Opern von Richard Wagner (»Tannhäuser«\, »Die Meistersinger von Nürnberg«) Pietro Mascagni (»Cavalleria rusticana«)\, Giuseppe Verdi (»Aida«)\nKölner Chorkonzerte\nSusanne Serfling\, Sopran\nThomas Heyer\, Tenor\nChristoph Scheeben\, Bass und Moderation\nAndreas Etienne\, Moderation\nRheinischer Kammerchor Köln\nKölnChor\nNeue Philharmonie Westfalen\nWolfgang Siegenbrink\, Dirigent\nGroße Opernchöre stehen im Mittelpunkt des Eröffnungskonzerts der Reihe »Kölner Chorkonzerte« 2025/2026 in der Kölner Philharmonie. Wolfgang Siegenbrink dirigiert den Rheinischen Kammerchor Köln und den KölnChor; kein geringerer als der Kabarettist und frühere »Springmaus«-Chef Andreas Etienne moderiert die Matinee. \n1813 erblickten zwei der größten Opernkomponisten aller Zeiten das Licht der Welt: Im Mai wurde Richard Wagner geboren\, im Oktober folgte Giuseppe Verdi. Beide haben in ihren genialen Opernschöpfungen nicht nur Arien-Juwelen\, sondern auch grandiose Chor-Szenen komponiert. \nDazu gehört etwa der prächtige »Wach auf«-Chor\, den Wagner für seine »Meistersinger von Nürnberg« aufs Notenpapier gezaubert hat\, mitsamt der gewaltig strahlenden Schlusssteigerung. Weihevolles Pathos klingt aus dem »Pilgerchor«\, der im dritten Akt der romantischen Oper »Tannhäuser« erklingt und dessen prägnantes Thema Wagner schon in der Ouvertüre zur Oper prominent platziert hat. Ein Chor-Hit ist aber auch Verdi in seiner Ägypten-Oper »Aida« gelungen\, und der beginnt mit dem berühmten Triumphmarsch\, ein echter Opern-Ohrwurm. \nKarten zu € 53\,– / 47\,– / 40\,– / 32\,– / 24\,– / 16\,– inkl. aller Verkaufsgebühren\nüber koelner-philharmonie.de oder KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen \nKARTEN
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SUMMARY:»Mitten wir im Leben sind«
DESCRIPTION:Chor- und Orgelwerke von Felix Mendelssohn Bartholdy\nPräludium B-Dur op. 35\,6 für Orgel\n»Kyrie eleison« für Doppelchor a cappella WoO 23\n»Warum toben die Heiden« für Soli und Doppelchor a cappella op. 78\,1\n»Ehre sei Gott in der Höhe« für Soli und Doppelchor a cappella WoO 26\nSonate A-Dur op. 65\,3 für Orgel\n»Mein Gott\, warum hast du mich verlassen« für Soli und Doppelchor a cappella op. 78\,3\n»Heilig\, heilig« für Doppelchor a cappella WoO 27\nSonate d-Moll „Vater unser“ op. 65\,6 für Orgel\n»Mitten wir im Leben sind« für Doppelchor a cappella op. 23\,3\nZum Abendsegen: »Herr\, sei gnädig« WoO 12 für gem. Chor a cappella\nFuge B-Dur op. 35\,6 für Orgel\nKölner Chorkonzerte Extra\nMichael Bottenhorn\, Orgel\nChor und Solostimmen des Bach-Vereins Köln\nChristoph Siebert\, Leitung\nMit einem reinen Mendelssohn-Programm ist der Bach-Verein Köln 2025 bei der Reihe »Kölner Chorkonzerte Extra« vertreten. \nEr zählt zu den herausragenden deutschen Kirchenkomponisten des 19. Jahrhunderts und verstand es wie kaum ein Zweiter\, die Singstimme brillieren zu lassen: Felix Mendelssohn Bartholdy verdankt die Musikwelt mit der Wiederaufführung der Bachschen Matthäuspassion nicht nur eine unvergleichliche »Bach-Renaissance«\, sondern auch eine Vielzahl an kleinen und großen chormusikalischen Kostbarkeiten aus eigener Feder. \nNeben den bekannten Oratorien »Elias« und »Paulus« schuf der musikalische Allrounder an die 50 geistliche Chorwerke\, darunter Motetten\, Kantaten und Psalmvertonungen\, die mit ihrer kunstvollen Kontrapunktik\, warmen und ausdrucksvollen Harmonik\, ihrer Kantabilität und Klangschönheit zum Inbegriff romantischer Klangsprache avanciert sind. Flankiert wird diese erlesene\, am liturgischen Messablauf orientierte Auswahl an (Ordinariums-)Vertonungen für bis zu achtstimmigen Chor a cappella von Orgelwerken\, mit denen Mendelssohn auch dem seit dem Tode Bachs einsetzenden Verfall der Orgelkultur entgegenwirken konnte\, ja ihr zu neuer Blüte verhalf. \nNun lädt der Bach-Verein Köln am Tag des Köln-Marathons zu einem reinen Mendelssohn-Programm ein. Nachdem die Läufer:innen des Köln-Marathons ihre sportlichen Höchstleistungen längst vollbracht haben\, erklingt um 18 Uhr in der Trinitatiskirche ein musikalisches Pendant: ein Mendelssohn-Marathon im Miniaturformat! Ein Fest für Ohren und Seele. \nKarten zu 15\,– €\, ermäßigt 8\,– € zzgl. Vorverkaufsgebühr über kvstickets.com\, alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen sowie an der Tageskasse \nKARTEN
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SUMMARY:»The Road Home«
DESCRIPTION:Konzertchor Köln goes A cappella\nEnglische\, französische und amerikanische Chormusik von\nThomas Morley\, Edward Elgar\, Olivier Messiaen\, Claude Debussy\, Samuel Barber u.a.\nKonzertchor Köln\nHenrik Hasenberg\, Orgel\nJonas Manuel Pinto\, Leitung\nMit seinem A-cappella-Programm »The Road Home« nimmt der Konzertchor Köln sein Publikum mit auf eine musikalische Reise: Von Frankreich aus geht es über Großbritannien bis in die USA. Dabei werden Werke vom 16. bis ins 21. Jahrhundert erklingen – von Madrigalen über Motetten bis hin zu Pop- und Jazz-Arrangements –\, die von Liebe\, Glauben\, Tod\, aber auch ganz Alltäglichem erzählen. Zu erleben sind Werke von Thomas Morley\, Edward Elgar\, Pierre Passereau\, Olivier Messiaen\, Claude Debussy\, Samuel Barber\, Brian Wilson\, Billy Joel und anderen. \nKarten zu 15\,– €\, ermäßigt 8\,– € zzgl. Vorverkaufsgebühr über kvstickets.com\, alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen sowie an der Tageskasse \nKARTEN
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SUMMARY:Joseph Haydn: »Die Schöpfung«
DESCRIPTION:Joseph Haydn: »Die Schöpfung« Hob. XXI:2\nOratorium in drei Teilen für Soli\, Chor und Orchester\nText von Gottfried van Swieten\nKölner Chorkonzerte\nElena Harsányi\, Sopran\nJohannes Mayer\, Tenor\nThilo Dahlmann\, Bass\nRodenkirchener KammerChor und Orchester\nGo Yamamoto\, Konzertmeister\nAnna Goeke-Paganetti\, Dirigentin\nDer Rodenkirchener KammerChor und Orchester sind in dieser Saison mit Haydns populärer »Schöpfung« in der Kölner Philharmonie zu hören. \nAuf eindrucksvolle Weise bringt Joseph Haydn in seinem Werk »Die Schöpfung« die in der Bibel erzählte Erschaffung und den wundersamen Ursprung der Welt und des Menschen zum Klingen. Fast schon utopisch erscheinen uns heute die überwiegend schönen Dinge\, die Haydn in seinem 1798 in Wien uraufgeführten Oratorium beleuchtet. \nSind wir heute umgeben von Krisen und Umweltkatastrophen\, so kann uns Haydns wunderbare Musik mit viel Witz und Virtuosität erheben und den Grund unseres Daseins in Erinnerung rufen. Das Werk steht in der englischen Chortradition. Gottfried Baron von Swietens deutsche Textvorlage ist an das englische Originallibretto eines unbekannten Autors angelehnt\, der sich unter anderem von John Milton’s »Paradise Lost« inspirieren ließ. \nKarten zu € 52\,– / 46\,– / 39\,– / 31\,– / 23\,– / 15\,– inkl. aller Verkaufsgebühren über koelner-philharmonie.de oder KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen \nKARTEN
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SUMMARY:»Frohlocket!«
DESCRIPTION:Johann Ludwig Krebs: »Meine Seel erhebt den Herren« – Magnificat\, KWV 150 für Chor und Orgel\nFranz Schubert: »Mirjams Siegesgesang« für Chor\, Sopran und Klavier\nFelix Mendelssohn Bartholdy: »Drei geistliche Lieder« op. 96 für Chor\, Alt und Orgel\nBenjamin Britten: »Rejoice in the Lamb« für Chor\, Soli und Orgel\nKölner Chorkonzerte Extra\nTheresa Klose\, Sopran\nRuth Häde\, Alt\nScott Robert Shaw\, Tenor\nFrederik Schauhoff\, Bass\nHenrik Hasenberg\, Klavier und Orgel\nOratorienchor Köln\nJoachim Geibel\, Leitung\nFrohlocket! – unter diesem Motto\, das Freude\, Begeisterung und Lobgesang verspricht\, steht das diesjährige Konzert des Oratorienchors Köln in der Reihe Kölner Chorkonzerte Extra. \nDie Kantate »Meine Seel erhebt den Herren«\, eine Vertonung des »Magnificats« für Chor und Orgel\, stammt von Johann Ludwig Krebs\, einem Orgelschüler Johann Sebastian Bachs. Franz Schubert komponierte 1828 die Kantate »Mirjams Siegesgesang« für Sopran\, Chor und Klavier nach einem Text von Franz Grillparzer. Mirjam stimmte den Siegesgesang an\, nachdem die Israeliten durch ein Wunder trockenen Fußes das Rote Meer durchquert hatten und so der Verfolgung durch den Pharao entgangen waren. Felix Mendelssohn Bartholdy komponierte seine »Drei geistlichen Lieder« für Chor\, Alt und Orgel im Jahr 1840\, ein Werk\, das ganz der englischen Chortradition verpflichtet ist. Für seine Kantate »Rejoice in the Lamb« für Soli\, Chor und Orgel verwendete Benjamin Britten 1943 das Gedicht »Jubilate Agno« von Christopher Smart. Sie beschreibt die Lobpreisung und Anbetung Gottes durch verschiedene Dinge wie Tiere\, Buchstaben des Alphabets und Musikinstrumente. \nKarten zu 15\,– €\, ermäßigt 8\,– € zzgl. Vorverkaufsgebühr über kvstickets.com\, alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen sowie an der Tageskasse \nKARTEN
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SUMMARY:Benjamin Britten: »War Requiem«
DESCRIPTION:80 Jahre Ende Zweiter Weltkrieg\nBenjamin Britten: War Requiem op. 66\nfür drei Solostimmen\, gemischten Chor\, Kinderchor\,\ngroßes Orchester\, Kammerorchester und Orgel\nTexte aus der Missa pro Defunctis und aus Gedichten von Wilfred Owen\nKölner Chorkonzerte\nAgnes Lipka\, Sopran\nMarkus Francke\, Tenor\nThomas Laske\, Bariton\nRainer Schrapers\, Klavier\nMichael Bottenhorn\, Orgel\nKölnChor\nRheinischer Kammerchor Köln\nMädchenchor am Kölner Dom (Oliver Sperling\, Einstudierung)\nLewisham Choral Society (Daniel Ludford-Thomas\, Einstudierung)\nPhilharmonie Südwestfalen\nDan Ludford-Thomas\, Dirigent Kammerorchester\nWolfgang Siegenbrink\, Dirigent\n»Musik mit Stachel« überschrieb Jürgen Leuke in der Stuttgarter Zeitung seine Konzertkritik zu einer Aufführung von Benjamin Brittens »War Requiem«. Zuhören soll bei diesem Werk trotz des grandiosen Klangs nicht zum Hörgenuss werden\, ein beharrlicher Stachel mahnt: Nach elf Stunden Bombardement hatte die deutsche Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg den größten Teil der mittelenglischen Stadt Coventry in Schutt und Asche gelegt\, die Kathedrale St. Michael völlig zerstört. \nZu ihrer Wiedereinweihung schrieb Britten sein Requiem\, als Mahnung und Anklage; er ergänzte den lateinischen Text der Totenmesse mit Gedichten seines wenige Tage vor dem Ende des Ersten Weltkriegs gefallenen Landsmannes Wilfred Owen\, Texte\, die bis heute ihre beklemmende Aktualität behalten haben. Über 60 Jahre nach der Uraufführung in Coventry konzertiert der KölnChor aus Anlass des Endes des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren ein Werk\, für dessen Aufführung es weltweit immer genug Anlässe gibt: Unzählige kriegerische Auseinandersetzungen stören permanent unseren Weltfrieden und zeigen uns\, dass wir aus der Geschichte wenig lernen. \nKarten zu € 52\,– / 46\,– / 39\,– / 31\,– / 23\,– / 15\,– inkl. aller Verkaufsgebühren über koelner-philharmonie.de oder KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen \nKARTEN
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SUMMARY:»Extraton« – 30 Jahre Netzwerk Kölner Chöre
DESCRIPTION:Musik an allen Ecken und Enden zum Zuhören und Mitsingen\nGleich sechs der zwölf Mitgliedschöre des Kölner Netzwerks sind bei diesem Event dabei.\nEs treten auf:\nBach-Verein Köln\nGürzenich-Chor Köln\nKartäuserkantorei Köln\nKölner Kurrende\nKonzertchor Köln\nPhilharmonischer Chor Köln\nEintritt frei! \nWas braucht es für ein gelungenes Fest? Nette Gäste\, ein bisschen Kulinarik\, gute Laune\, einen Anlass UND: Musik! Das alles haben wir am Samstag\, den 17. Mai 2025. Das Netzwerk Kölner Chöre wird 30 Jahre alt – wenn das kein Grund zum Feiern ist! \nWir besingen und bespielen die Trinitatiskirche an sämtlichen Ecken und Enden und warten dafür mit gleich sechs Chören aus dem Netzwerk auf. Zwischen den kurzen Auftritten von jeweils 20 Minuten darf man kommen und gehen nach Lust und Laune und sich auf beste Unterhaltung und die eine oder andere Überraschung freuen. \nFür Speis und Trank sorgen unsere Caterer\, die während der gesamten Veranstaltung vor Ort sind. Musikalisch mit von der Partie sind der Bach-Verein Köln\, der Gürzenich-Chor Köln\, die Kartäuserkantorei Köln\, die Kölner Kurrende\, der Konzertchor Köln und der Philharmonische Chor Köln. \nFehlt dann nur noch eins: unser Publikum! Wir heißen Sie herzlich willkommen zum Zuhören und Mitsingen beim großen Chorfest »Extraton«. Der Eintritt zu diesem besonderen Festkonzert ist frei.
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SUMMARY:»Annelies«
DESCRIPTION:James Whitbourn: »Annelies«\nEin Oratorium nach den Tagebüchern der Anne Frank\nKölner Chorkonzerte Extra\nAnna Herbst\, Sopran\nChristian Heinecke\, Violine\nAlice Uehara\, Violoncello\nLaura Austermann\, Klarinette\nChristian Brandenburger\, Klavier\nKölner Kurrende\nMichael Reif\, Leitung\n»Annelies« basiert auf den Tagebuchaufzeichnungen von Anne Frank\, die zu den eindringlichsten Zeugnissen der Shoah gehören. Anne\, die eigentlich Annelies Marie Frank hieß\, war eine deutsche Jüdin\, die 1934 mit ihren Eltern und ihrer Schwester Margot aus Deutschland in die Niederlande auswanderte\, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entgehen\, und kurz vor dem Kriegsende dem Holocaust zum Opfer fiel. Von Juli 1942 bis August 1944 lebte sie mit ihrer Familie versteckt in einem Hinterhaus in Amsterdam. Dort hielt sie ihre Erlebnisse und Gedanken in einem Tagebuch fest. Komponist James Whitbourn hat die bewegenden Texte vertont und damit ein Werk geschaffen\, das den Schrecken der Verfolgung ebenso hörbar macht wie die ungebrochene Hoffnung der jungen Anne. \nAnlässlich des 80. Jahrestags des Endes des Zweiten Weltkriegs erhält diese Aufführung eine besondere Bedeutung: Sie ist ein musikalisches Mahnmal gegen das Vergessen und eine eindrucksvolle Erinnerung an die Menschlichkeit\, die auch in Zeiten der Dunkelheit Bestand hatte. \nWhitbourns Musik zeigt sich dabei so abwechslungsreich wie eindringlich: Feine Kammermusik wechselt mit großen Chorpassagen\, stilistisch orientiert sich der Komponist überwiegend im tonalen Bereich und scheut keine Anleihen an Klezmer-Klängen\, traditionellen Weisen und filmmusikalischem Sound. Aber immer wieder findet er zurück zu eindringlichen Szenen\, die uns Anne Frank nicht als Denkmal\, sondern als zutiefst nahbaren Menschen zeigen. Aufgeführt wird eine kammermusikalische Fassung für Solo-Sopran\, Geige\, Cello\, Klarinette\, Klavier und Chor. \nKarten zu 15\,– €\, ermäßigt 8\,– € zzgl. Vorverkaufsgebühr über kvstickets.com\, alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen sowie an der Tageskasse \nKARTEN
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SUMMARY:»Jugendliche Himmelsstürmer des Barock«
DESCRIPTION:Mitreissende Vokalwerke von Bach und Händel anno 1707\nJohann Sebastian Bach: »Christ lag in Todes Banden« BWV 4 für Soli\, Chor und Orchester\nGeorg Friedrich Händel: »Gloria« HWV deest für Solosopran und Orchester\nGeorg Friedrich Händel: »Dixit Dominus« HWV 232 für Soli\, Chor und Orchester\nKölner Chorkonzerte\nMiriam Allen\, Sopran\nAnna-Sophie Brosig\, Sopran\nFranz Vitzthum\, Countertenor\nHans Jörg Mammel\, Tenor\nWolf Matthias Friedrich\, Bass\nChor des Bach-Vereins Köln\nconcerto classico frankfurt\nChristoph Siebert\, Dirigent\nJugendwerke von Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel stehen im Mittelpunkt des Konzerts des Bach-Vereins Köln am 6. April 2025 in der Kölner Philharmonie. \nMit Bachs »Christ lag in Todes Banden«\, Händels »Gloria« und »Dixit Dominus« präsentiert der Bach-Verein Köln drei brillante orchesterbegleitete Vokalwerke\, die in ihrer Bildhaftigkeit\, Eindringlichkeit\, Dramatik und Virtuosität ihresgleichen suchen. Beide erblickten 1685 das Licht der Welt\, schufen bereits mit 22 Jahren packende Vokalwerke von höchster Kunstfertigkeit und gelten heute als die herausragenden Komponistenpersönlichkeiten des Barock: Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel. \nIhre Vertonungen »Christ lag in Todes Banden«\, »Gloria« und »Dixit Dominus«\, allesamt 1707 entstanden\, sind eindrucksvolle Zeugnisse ihrer schon in jungen Jahren ausgeprägten musikalischen Meisterschaft in hochdramatischer\, bildhafter Textauslegung. \nUnterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln\nKarten zu € 52\,– / 46\,– / 39\,– / 31\,– / 23\,– / 15\,– inkl. aller Verkaufsgebühren über koelner-philharmonie.de oder KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen \nKARTEN
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SUMMARY:»Miserere«
DESCRIPTION:Barockmusik zur Passionszeit\nGregorio Allegri: »Miserere« für 9 Stimmen A cappella\nAntonio Lotti: »Credo« inkl. »Crucifixus« für achtstimmigen Chor und Streicher\nBiagio Marini: Passacalio in g-Moll\nAntonio Vivaldi: Sonata a quatro RV 130 »Al Sancto Sepolcro«\nJohann Sebastian Bach: Motette »Komm\, Jesu\, komm« BWV 229\nJan Dismas Zelenka: »Miserere« c-Moll für Sopran\, Chor\, zwei Oboen\, Streicher und Basso continuo\nKölner Chorkonzerte Extra\nInga Balzer-Wolf\, Sopran\nKartäuserkantorei Köln\nl’arte del mondo\nPaul Krämer\, Leitung\nAm 30. März 2025 eröffnet die Kartäuserkantorei Köln die diesjährige Reihe »Kölner Chorkonzerte Extra« mit Barockmusik zur Passionszeit. \nDer 51. Psalm zählt zu den Bußpsalmen und wurde in der Musikgeschichte vielfach vertont. Das berühmte 9-stimmige »Miserere« des Komponisten Gregorio Allegri\, welches bis 1870 jedes Jahr in der Karwoche in der Sixtinischen Kapelle erklang\, wird von der Kartäuserkantorei Köln in der Praxis venezianischer Mehrchörigkeit an verschiedenen Stellen im Raum gesungen. Die Tradition dieses Stückes\, seine weite Verbreitung und der beeindruckende Ambitus haben das »Miserere« zu einem Kunstwerk eigenen Ranges erhoben. \nÄhnlich eindrucksvoll ist das »Crucifixus« von Antonio Lotti\, das als eigenständige Motette in vielen Chorkonzerten zu hören ist. Dass es aber eigentlich das Zentrum eines größeren Werkes ist\, der Vertonung des vollständigen »Credo« in F-Dur für Chor und Streicher\, das ist weitgehend unbekannt. \nDie Motettenkompositionen der Renaissance und des Barock finden in Johann Sebastian Bachs Motetten ihren Höhepunkt. Die Motette »Komm\, Jesu\, komm« setzt in ihrer doppelchörigen virtuosen Anlage und der meisterhaften Kontrapunktik bis dahin unerreichte Maßstäbe. \nDer Bußpsalm findet in Jan Dismas Zelenkas »Miserere« in c-Moll eine umfangreiche und beeindruckende Vertonung. Während Zelenka lange Zeit nur eine untergeordnete Rolle spielte\, wird der Schüler von Antonio Lotti heute mit seiner ganz eigenen expressiven Klangsprache und seiner virtuosen hochmodernen Kompositionstechnik in zunehmendem Maße als Pendant Bachs erkannt. Ergänzt wird das Programm durch Instrumentalmusik\, gespielt vom renommierten Originalklangensemble l’arte del mondo. \nKarten zu 15\,– €\, ermäßigt 8\,– € zzgl. Vorverkaufsgebühr über kvstickets.com\, alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen sowie an der Tageskasse \nKARTEN
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SUMMARY:»Stabat Mater« – »Mother Earth Cries Out!«
DESCRIPTION:Antonín Dvořák: »Stabat Mater« op. 58 für Soli\, Chor und Orchester\nBob Ingalls: »Mother Earth Cries out!« (2016) for Mixed Choir and Orchestra with Featured Speaker and Antiphonal Soloists\n(Inspired by Pope Francis’ Encyclical Letter »Laudato si’ on Care for our Common Home«)\nKölner Chorkonzerte\nRufus Beck\, Sprecher\nAnia Vegry\, Sopran\nHeike Wessels\, Mezzo-Sopran\nRicardo Tamura\, Tenor\nLucas Singer\, Bass\nGürzenich-Chor Köln von 1827\nSüdtiroler Vokalensemble (Dominik Bernhard\, Einstudierung)\nStaatsorchester Rheinische Philharmonie\nChristian Jeub\, Dirigent\nEine musikalische Verehrung von Weltenmutter Erde und Gottesmutter Maria: Im Konzert des Gürzenich-Chor Kölns am 16. März 2025 mündet Bob Ingalls’ eindringliches sinfonisches Plädoyer für den Schutz von Mutter Erde »Mother Earth Cries Out!« in Dvořáks klanggewaltige Vertonung des »Stabat Mater« als Gebet zur trauernden Mutter Gottes. \nZwei große sinfonische Chorwerke im Zeichen von Trauer und Hoffnung: Inspiriert von Papst Franziskus’ Umwelt-Enzyklika »Laudato si’«\, schildert Bob Ingalls’ preisgekröntes »Mother Earth Cries Out!« in einer mitreißenden Mischung aus Sinfonik und filmischer Dramatik den verzweifelten Ruf von Mutter Erde nach mehr Fürsorge. Dvořáks klanggewaltige Vertonung des »Stabat Mater«\, komponiert unter dem Eindruck des Todes seiner Kinder\, kontempliert in zehn kontrastreichen Sätzen Marias Trauer und das Mitgefühl des Gläubigen – um sich dann dem Ausblick auf das Paradies zuzuwenden. \nUnterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln\nKarten zu € 52\,– / 46\,– / 39\,– / 31\,– / 23\,– / 15\,– inkl. aller Verkaufsgebühren über koelner-philharmonie.de oder KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen \nKARTEN
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