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SUMMARY:Benjamin Britten: »War Requiem«
DESCRIPTION:80 Jahre Ende Zweiter Weltkrieg\nBenjamin Britten: War Requiem op. 66\nfür drei Solostimmen\, gemischten Chor\, Kinderchor\,\ngroßes Orchester\, Kammerorchester und Orgel\nTexte aus der Missa pro Defunctis und aus Gedichten von Wilfred Owen\nKölner Chorkonzerte\nAgnes Lipka\, Sopran\nMarkus Francke\, Tenor\nThomas Laske\, Bariton\nRainer Schrapers\, Klavier\nMichael Bottenhorn\, Orgel\nKölnChor\nRheinischer Kammerchor Köln\nMädchenchor am Kölner Dom (Oliver Sperling\, Einstudierung)\nLewisham Choral Society (Daniel Ludford-Thomas\, Einstudierung)\nPhilharmonie Südwestfalen\nDan Ludford-Thomas\, Dirigent Kammerorchester\nWolfgang Siegenbrink\, Dirigent\n»Musik mit Stachel« überschrieb Jürgen Leuke in der Stuttgarter Zeitung seine Konzertkritik zu einer Aufführung von Benjamin Brittens »War Requiem«. Zuhören soll bei diesem Werk trotz des grandiosen Klangs nicht zum Hörgenuss werden\, ein beharrlicher Stachel mahnt: Nach elf Stunden Bombardement hatte die deutsche Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg den größten Teil der mittelenglischen Stadt Coventry in Schutt und Asche gelegt\, die Kathedrale St. Michael völlig zerstört. \nZu ihrer Wiedereinweihung schrieb Britten sein Requiem\, als Mahnung und Anklage; er ergänzte den lateinischen Text der Totenmesse mit Gedichten seines wenige Tage vor dem Ende des Ersten Weltkriegs gefallenen Landsmannes Wilfred Owen\, Texte\, die bis heute ihre beklemmende Aktualität behalten haben. Über 60 Jahre nach der Uraufführung in Coventry konzertiert der KölnChor aus Anlass des Endes des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren ein Werk\, für dessen Aufführung es weltweit immer genug Anlässe gibt: Unzählige kriegerische Auseinandersetzungen stören permanent unseren Weltfrieden und zeigen uns\, dass wir aus der Geschichte wenig lernen. \nKarten zu € 52\,– / 46\,– / 39\,– / 31\,– / 23\,– / 15\,– inkl. aller Verkaufsgebühren über koelner-philharmonie.de oder KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen \nKARTEN
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