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SUMMARY:»Miserere«
DESCRIPTION:Barockmusik zur Passionszeit\nGregorio Allegri: »Miserere« für 9 Stimmen A cappella\nAntonio Lotti: »Credo« inkl. »Crucifixus« für achtstimmigen Chor und Streicher\nBiagio Marini: Passacalio in g-Moll\nAntonio Vivaldi: Sonata a quatro RV 130 »Al Sancto Sepolcro«\nJohann Sebastian Bach: Motette »Komm\, Jesu\, komm« BWV 229\nJan Dismas Zelenka: »Miserere« c-Moll für Sopran\, Chor\, zwei Oboen\, Streicher und Basso continuo\nKölner Chorkonzerte Extra\nInga Balzer-Wolf\, Sopran\nKartäuserkantorei Köln\nl’arte del mondo\nPaul Krämer\, Leitung\nAm 30. März 2025 eröffnet die Kartäuserkantorei Köln die diesjährige Reihe »Kölner Chorkonzerte Extra« mit Barockmusik zur Passionszeit. \nDer 51. Psalm zählt zu den Bußpsalmen und wurde in der Musikgeschichte vielfach vertont. Das berühmte 9-stimmige »Miserere« des Komponisten Gregorio Allegri\, welches bis 1870 jedes Jahr in der Karwoche in der Sixtinischen Kapelle erklang\, wird von der Kartäuserkantorei Köln in der Praxis venezianischer Mehrchörigkeit an verschiedenen Stellen im Raum gesungen. Die Tradition dieses Stückes\, seine weite Verbreitung und der beeindruckende Ambitus haben das »Miserere« zu einem Kunstwerk eigenen Ranges erhoben. \nÄhnlich eindrucksvoll ist das »Crucifixus« von Antonio Lotti\, das als eigenständige Motette in vielen Chorkonzerten zu hören ist. Dass es aber eigentlich das Zentrum eines größeren Werkes ist\, der Vertonung des vollständigen »Credo« in F-Dur für Chor und Streicher\, das ist weitgehend unbekannt. \nDie Motettenkompositionen der Renaissance und des Barock finden in Johann Sebastian Bachs Motetten ihren Höhepunkt. Die Motette »Komm\, Jesu\, komm« setzt in ihrer doppelchörigen virtuosen Anlage und der meisterhaften Kontrapunktik bis dahin unerreichte Maßstäbe. \nDer Bußpsalm findet in Jan Dismas Zelenkas »Miserere« in c-Moll eine umfangreiche und beeindruckende Vertonung. Während Zelenka lange Zeit nur eine untergeordnete Rolle spielte\, wird der Schüler von Antonio Lotti heute mit seiner ganz eigenen expressiven Klangsprache und seiner virtuosen hochmodernen Kompositionstechnik in zunehmendem Maße als Pendant Bachs erkannt. Ergänzt wird das Programm durch Instrumentalmusik\, gespielt vom renommierten Originalklangensemble l’arte del mondo. \nKarten zu 15\,– €\, ermäßigt 8\,– € zzgl. Vorverkaufsgebühr über kvstickets.com\, alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen sowie an der Tageskasse \nKARTEN
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